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  MIRENA ® 

INFORMATION ZU EINER NEUEN VERHÜTUNGSMETHODE

Vorwort

Diese Seite enthält die wichtigsten Informationen zur Empfängnisverhütung mit Mirena, dem neuen, hormonfreisetzenden, intrauterinen System. Sie können sich anhand der häufigsten Fragen mit dieser neuen Methode vertraut machen.

Sollten Sie nach dem Lesen dieser Seite weitere Fragen haben, dann wenden Sie sich bitte an Ihre Ärztin bzw. an Ihren Arzt.  

Weitere Exemplare der Mirena - Broschüre können Sie via Download oder bei Ihrer Ärztin bzw. Ihrem Arzt beziehen.  

Was ist Mirena?

Mirena ist ein lokales Hormonsystem, das eine sichere und langanhaltende Schwangerschaftsverhütung gewährleistet.  

Ein elastischer Kunststoffzylinder, der direkt in die Gebärmutterhöhle eingelegt wird, enthält das Hormon Levonorgestrel, ein Gestagen, das seit Jahren in vielen empfängnisverhütenden Pillen verwendet wird. Damit ist eine langsame und gleichmässige Freisetzung des Hormons direkt in die Gebärmutterhöhle gewährleistet. Hier entfaltet sich die eigentliche Wirkung des Hormons. Um diesen hormonfreisetzenden Zylinder sicher in der Gebärmutterhöhle zu fixieren, ist er mit einem elastischen T-förmigen Gebilde verbunden, das manchen Intrauterinpessaren (Spiralen) ähnelt.  

Mirena wird beim Tragen nicht gespürt.  

Bau       Mirena ®

Mirena besteht aus elastischem Kunststoff (Originalgrösse)

Wie wirkt Mirena ?

Die empfängnisverhütende Wirkung von Mirena beruht auf der lokalen Freisetzung des Gestagens Levonorgestrel, welches aus dem Hormonzylinder von Mirena gleichmässig in die Gebärmutterhöhle abgegeben wird:  

  • Der Schleimpfropf im Gebärmutterhals verdickt sich, und die Spermien können dadurch nicht mehr in die Gebärmutter vordringen. So wird die Befruchtung der Eizelle verhindert und eine Schwangerschaft verhütet.  

  • Dennoch aufsteigende Spermien werden in ihrer Funktion gehemmt.  

  • Schliesslich findet nur noch ein schwaches monatliches Wachstum der Gebärmutterschleimhaut statt, und die Dicke der Schleimhaut nimmt deutlich ab. Damit kann sich eine Eizelle nicht mehr einnisten. Durch diese lokale Hormonwirkung vermindern sich auf natürliche Weise die Monatsblutungen.  

All diese Einflüsse sind vollständig reversibel. Wird Mirena entfernt, so normalisieren sich alle Vorgänge innerhalb kurzer Zeit, und es ist erneut möglich, schwanger zu werden.  

1. Der Schleim des Gebärmutterhalses verdickt sich.  

2. Die Spermien werden in ihrer Funktion gehemmt.  

3. Das monatliche Wachstum der Gebärmutterschleimhaut wird vermindert.  

Durch die lokale Freisetzung des Gestagens Levonorgestrel in die Gebärmutter wird der Schleim des Gebärmutterhalses für Spermien unpassierbar, die Spermien werden in ihrer Funktion eingeschränkt, und die Gebärmutterschleimhaut verändert sich. Mirena gewährt dank dieser 3-fachen Wirkung höchste empfängnisverhütende Sicherheit und ist über 5 Jahre wirksam.  

Wie sicher ist Mirena ?

Mirena ist eine der zuverlässigsten Methoden zur Schwangerschaftsverhütung, vergleichbar mit der Pille bzw. der Sterilisation. Umfangreiche Studien haben gezeigt, daß von 1000 Frauen, die Mirena über 1 Jahr angewendet haben, nur 1–2 Frauen schwanger wurden. Der Schutz vor einer Schwangerschaft besteht sofort nach dem Einlegen von Mirena.  

Wie lange wirkt Mirena ?

Eine sichere Empfängnisverhütung mit Mirena besteht für 5 Jahre.  

 Wird mit Mirena der Eisprung verhindert?

Durch den Einfluss der geringen Hormonmengen bleibt die Funktion der Eierstöcke unter Mirena weitgehend erhalten. Fast alle Frauen haben weiterhin einen Eisprung. Die empfängnisverhütende Wirkung von Mirena beruht im Gegensatz zur Pille nicht auf der Unterdrückung des Eisprungs, sondern auf der lokalen Wirkung in der Gebärmutter.  

Wie wird Mirena eingelegt?

Nur eine Ärztin oder ein Arzt kann Mirena einlegen.  

Sie werden zunächst gynäkologisch untersucht, um Lage und Grösse der Gebärmutter bestimmen zu können. Ein Spekulum (ein Instrument, das es dem Arzt ermöglicht, den Gebärmuttermund zu sehen) wird in die Scheide eingeführt. Die Scheide und Gebärmuttermund werden keimfrei gemacht.  

Mirena wird über ein dünnes Röhrchen durch den Gebärmuttermund in die Gebärmutterhöhle vorsichtig eingeführt.

Anschliessend wird das Röhrchen wieder herausgezogen, die richtige Lage von Mirena ändert sich dabei nicht.

Schliesslich werden die Rückholfäden auf passende Länge gekürzt.

Einführen

Herausziehen

Schlussbild

Wann wird Mirena eingelegt?

Mirena wird normalerweise während der ausklingenden Menstruation eingelegt, da dann der Gebärmutterhals noch etwas geöffnet ist, was das Einlegen erleichtert. Zu diesem Zeitpunkt ist auch eine Schwangerschaft ausgeschlossen. Nach einer Geburt kann Mirena erst nach der Zurückbildung der Gebärmutter eingelegt werden, d.h. erfahrungsgemäss nach ca. 6 Wochen.  

Wird das Einlegen weh tun?

Beim Einlegen kann vorübergehend ein leichtes Ziehen, wie bei einer Monatsblutung, auftreten. Sind Sie aber leicht schmerzempfindlich, wird Ihre Ärztin bzw. Ihr Arzt vorbeugend eine schmerzstillende Behandlung in Erwägung ziehen. Unmittelbar nach dem Einlegen von Mirena können menstruationsähnliche Krämpfe auftreten, die erfahrungsgemäss nach kurzer Zeit wieder abklingen.  

Was verändert sich an meiner Menstruation?

Normaler Zyklus

Im Verlauf des Zyklus baut sich die Gebärmutterschleimhaut auf und wird dann, beim Ausbleiben einer Befruchtung, wenn sich also keine Eizelle einnistet, wieder abgestossen. Dieser Vorgang wird als Menstruation wahrgenommen. Die Menstruation kann unterschiedlich stark sein und Schmerzen verursachen.  

Normaler Zyklus

Zyklus mit Mirena

Unter Mirena baut sich die Gebärmutterschleimhaut nur schwach auf. Die Blutungen werden leichter, weniger schmerzhaft und können bei ca. 20% der Frauen auch ganz ausbleiben. Dies bleibt solange bestehen, bis Mirena entfernt wird; diese Blutungsveränderungen sind aus medizinischer Sicht völlig harmlos.  

Zyklus mit Mirena

Mirena – Einfluss auf die Blutungen
  • Auftreten von leichten Zwischenblutungen oder auch verlängerten Blutungen in den ersten 3–6 Monaten, vor allem zu Beginn, möglich.  

  • Leichtere Monatsblutungen mit weniger Blutverlust oder bei ca. 20% der Frauen Ausbleiben der Monatsblutung. Menstruationsdauer nach 1 Jahr liegt im Durchschnitt bei 1–2 Tagen.  

  • Weniger schmerzhafte Blutungen.  

Im allgemeinen nimmt nach 2–4 Monaten nicht nur die Stärke, sondern auch die Dauer der Menstruation ab. Zusätzlich werden die typischen Regelschmerzen leichter. Bei einigen Frauen kann die Menstruation ganz ausbleiben, was nicht als Zeichen einer Schwangerschaft zu deuten ist, sondern ausschliesslich an der direkten Hormonwirkung auf die Gebärmutterschleimhaut liegt. Ein Ausbleiben der Menstruation unter Mirena ist medizinisch gesehen völlig harmlos.  

In den ersten 3–6 Monaten kann es durch die Veränderungen der Schleimhaut zu Schmierblutungen kommen. Bei einigen Frauen können während dieser Zeit aber auch verlängerte bzw. verstärkte Menstruationsblutungen auftreten. Diese Blutungsveränderungen sollten Sie nicht beunruhigen, da sie kein Zeichen für eine falsche Lage von Mirena sind. Bei ungewöhnlich starken, langandauernden Blutungen sollten Sie Ihre Ärztin bzw. Ihren Arzt aufsuchen, um die Ursache dafür abklären zu lassen.  

Bin ich schwanger, wenn die Blutung ausbleibt?

Aufgrund der bisherigen Erfahrungen traten bei Frauen, die unter Mirena keine Menstruation mehr hatten, noch niemals Schwangerschaften auf.  

Sollte die Menstruation bei Ihnen schon länger als 6 Wochen ausgeblieben sein, so brauchen Sie sich nicht zu sorgen. Sie können sicherheitshalber einen Schwangerschaftstest machen, den Sie aber nicht wiederholen müssen, wenn die Menstruation weiterhin ausbleibt.  

Welche Nebenwirkungen können auftreten?

Mirena wird allgemein sehr gut vertragen. Da das Gestagen Levonorgestrel direkt in die Gebärmutterhöhle abgegeben wird, ist die für eine zuverlässige Empfängnisverhütung erforderliche Hormonmenge wesentlich geringer als bei der Pille. Die im Blut messbaren Hormonspiegel sind etwa 20–100 mal geringer, und es treten im Normalfall keine hormonbedingten Verträglichkeitsprobleme auf.  

In gewissen Fällen können dennoch, meist beschränkt auf die ersten 3 Monate nach der Einlage von Mirena , Begleiterscheinungen, wie z.B. Kopfschmerzen, Brustspannen, Übelkeit, Akne sowie andere Hautprobleme oder Stimmungsschwankungen auftreten.  

Die Anwendung von Mirena kann in den ersten 3–6 Monaten zu Zwischenblutungen oder auch verlängerten Blutungen führen (vergl. Abschnitt "Was verändert sich an meiner Menstruation?").  

Durch die Einlage von Mirena können während der ersten 3–4 Tage Bauch- oder Rückenschmerzen auftreten.  

Können Komplikationen auftreten?

Komplikationen mit Mirena sind sehr selten. Schmerzen können auftreten, wenn Mirena nicht korrekt liegt. Schmerzen im Bauch oder unerwartet starke Menstruationen könnten Anzeichen für eine Eileiterschwangerschaft (das Wachstum eines befruchteten Eis ausserhalb der Gebärmutter) bzw. für eine Verletzung der Gebärmutter sein. Beides tritt extrem selten unter Mirena auf. Ihre Ärztin bzw. Ihr Arzt kann dies durch eine Ultraschalluntersuchung abklären.  

Kann ich trotz Mirena schwanger werden?

Es kommt extrem selten vor, dass eine Frau trotz Mirena schwanger wird. Mirena muss bei einer Schwangerschaft entfernt werden, da sich das Risiko für eine Infektion der Gebärmutter oder für eine Fehlgeburt erhöht. Ausserdem sind die Auswirkungen des Hormons auf die Entwicklung des Embryos noch nicht vollkommen bekannt.  

Kann Mirena bei allen Frauen angewendet werden?

Obwohl mit Mirena nur sehr geringe Hormonmengen in Ihren Körper gelangen, müssen dennoch frühere oder bestehende Erkrankungen berücksichtigt werden, die eine Anwendung von Mirena ausschliessen. Bitte informieren Sie daher Ihre Ärztin bzw. Ihren Arzt über Allergien und vergangene oder bestehende Erkrankungen, insbesondere Erkrankungen der Geschlechtsorgane, der Leber sowie des Herz-Kreislaufsystems. Weitere Informationen erhalten Sie von Ihrer Ärztin bzw. Ihrem Arzt.  

Was passiert, wenn ich meine Meinung ändere?

Sie können Ihre Ärztin bzw. Ihren Arzt jederzeit bitten, Mirena zu entfernen. Der Vorgang ist sehr einfach: Mirena wird mit den Rückholfäden aus der Gebärmutter gezogen. Um dann vor einer Schwangerschaft geschützt zu sein, sollten Sie aber bereits 2 Tage vor dem Entfernen zusätzliche, nicht hormonal verhütende Massnahmen ergreifen (z.B. Kondom).  

Was ist, wenn ich schwanger werden will?

Wenn Sie schwanger werden möchten, bitten Sie einfach Ihre Ärztin bzw. Ihren Arzt, Mirena zu entfernen. Die Möglichkeit schwanger zu werden, besteht sofort wieder bei Ihrem nächsten Eisprung, so dass manche Frauen bereits im ersten Monat nach dem Entfernen von Mirena schwanger werden. Erfahrungsgemäss verlaufen Schwangerschaften nach dem Entfernen von Mirena so, als wäre zuvor kein Mirena angewendet worden.  

Wie kann ich die Lage überprüfen?

Ihre Ärztin bzw. Ihr Arzt wird Ihnen erklären, wie Sie durch Ertasten der Rückholfäden die richtige Lage von Mirena selbst überprüfen können. Dabei sollten Sie niemals an den Fäden ziehen, weil Sie damit Mirena selbst entfernen könnten. Sollten Sie die Fäden nicht mehr spüren, ist Ihre Ärztin bzw. Ihr Arzt zu befragen. In der Zwischenzeit verwenden Sie ein anderes, nicht hormonales Verhütungsmittel (z.B. Kondom).  

Wenn Sie der Meinung sind, daß Mirena ausgestossen wurde, was mit krampfartigen Schmerzen und ungewöhnlich starker Menstruationsblutung verbunden sein könnte, müssen Sie Ihre Ärztin bzw. Ihren Arzt umgehend aufsuchen. Eine plötzliche Veränderung der Blutung kann auch ein Hinweis dafür sein, dass sich die Lage von Mirena verändert hat. Wenden Sie sich auch in diesem Fall an Ihre Ärztin bzw. Ihren Arzt.   

Wird mein Partner die Fäden spüren?

Die Rückholfäden von Mirena werden im Normalfall vom Partner nicht gespürt. Sollten sie dennoch als unangenehm oder störend empfunden werden, bitten Sie Ihre Ärztin bzw. Ihren Arzt, die Länge der Fäden zu kürzen.  

Wie oft muss ich zur Ärztin bzw. zum Arzt gehen?

Manche Ärztinnen bzw. Ärzte führen nach 1–2 Monaten eine Nachkontrolle durch, um die Lage von Mirena zu überprüfen. Die weitere Kontrolle erfolgt bei den regelmässigen Untersuchungen alle 6–12 Monate.  

Kann Mirena nach einer Geburt und in der Stillzeit angewendet werden?

Mirena kann nach einer Geburt eingelegt werden, sobald die Gebärmutter wieder ihre normale Grösse erreicht hat. Dies ist etwa nach 6 Wochen der Fall.  

Viele Ärztinnen bzw. Ärzte empfehlen Mirena schon früh nach der Geburt, weil diese Methode eine sehr hohe empfängnisverhütende Sicherheit besitzt und die Milchproduktion nicht beeinflusst. Dennoch muss man davon ausgehen, daß geringste Wirkstoffmengen in die Muttermilch gelangen können. Diese sind aber so gering, dass sie nach dem heutigen Wissensstand keinen negativen Einfluss auf den Säugling ausüben können.  

Für welche Frauen ist Mirena am besten geeignet?

Grundsätzlich kann Mirena bei allen Frauen zur Empfängnisverhütung angewendet werden. Mit zunehmendem Alter werden meistens längerfristige Methoden wie Mirena bevorzugt. Oftmals orientieren sich gerade Frauen nach der Geburt neu und entscheiden sich für einen Wechsel zu Mirena.  

Warum soll ich mich für Mirena entscheiden?

Mirena vereint die Vorteile zweier bekannter Verhütungsmethoden, die der Pille und die der Spirale: Mit der verlässlichen Hormonwirkung wird eine sichere Empfängnisverhütung erreicht, und dank des Hormondepots von Mirena erübrigt sich die Notwendigkeit der regelmässigen Einnahme einer Pille. Ab dem Tag des Einlegens in die Gebärmutter besteht sofort Empfängnisschutz über 5 Jahre.  

  • Mit Mirena brauchen Sie sich um Verhütung nicht mehr zu kümmern.  

Die Hormonmenge, die sonst mit einer Pille in den Körper gelangt, ist bei Mirena wesentlich geringer und beeinflusst damit nicht das gesamte Hormonsystem des Körpers.  

  • Dank der lokalen Wirkung wird Mirena gut vertragen.  

Unter Mirena werden die Monatsblutungen leichter und weniger schmerzhaft als normal oder können sogar ganz ausbleiben.  

  • Mit Mirena sind Sie weitgehend unabhängig von Ihrer Monatsblutung.  

Die Wirkung von Mirena auf Ihren Körper ist vollständig reversibel.  

  • Mirena kann jederzeit entfernt werden, Ihre normale Blutung stellt sich wieder ein, und Sie können erneut schwanger werden.  

 Mirena verbindet die Vorteile der Pille mit den Vorteilen der Spirale

Pille
Zuverlässigkeit
Mirena
Langzeitwirkung
Spirale

Information für die Anwenderin

Mirena ist ein Levonorgestrel abgebendes intrauterines System (IUS) und dient der Empfängnisverhütung sowie der Behandlung übermässiger Menstruationsblutungen. Mirena wird von Ihrem Arzt eingelegt. Vor der Einlage wird Ihr Arzt Ihre Krankengeschichte prüfen und Sie gründlich untersuchen. Bei folgenden Erkrankungen sind besondere Vorsichtsmassnahmen angezeigt: Epilepsie, Herzklappenerkrankung, Diabetes mellitus. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie Medikamente zur Behandlung von Epilepsie oder Tuberkulose einnehmen, da es bei einem Teil dieser Medikamente zu Wechselwirkungen mit Levonorgestrel kommen kann. Drei Monate nach Einlage des IUS und anschliessend jährlich, sowie im Fall von Problemen sollten Sie sich in ärztliche Kontrolle begeben. Setzen Sie sich sofort mit Ihrem Arzt in Verbindung, wenn Sie andauernde Schmerzen im Unterleib bzw. Schmerzen beim Geschlechtsverkehr spüren, Fieber haben, ungewohnte Blutungen oder Periodenschmerzen haben oder diese Symptome in Verbindung mit Schwangerschaftsanzeichen wie Übelkeit haben. Wenn Ihre Periode ausbleibt, ist das in der Regel die Folge der Hormonwirkung und muss nicht bedeuten, dass Sie schwanger sind. Nehmen Sie jedoch typische Zeichen wie Müdigkeit, Übelkeit, Spannungsgefühl in den Brüsten wahr, so sollten Sie sich ärztlich untersuchen und einen Schwangerschaftstest durchführen lassen. Sie können das IUS jederzeit entfernen lassen, sollten aber Ihren Arzt informieren, wenn Sie in der betreffenden Woche vor der Entfernung Geschlechtsverkehr hatten. In diesem Fall könnten Sie schwanger werden. Nach fünf Jahren müssen Sie das IUS entfernen lassen und können es, wenn Sie es wünschen, durch ein neues ersetzen lassen. Häufig und besonders im ersten Vierteljahr treten folgende Nebenwirkungen auf: Veränderungen der Periodenblutung wie Zwischenblutungen und verlängerte Blutungen sowie Schmerzen im Unterbauch, die ähnlich wie Unterleibskrämpfe während der Periode empfunden werden. Mirena erhalten Sie in Apotheken gegen ärztliches Rezept. Vertriebsfirma: Schering (Schweiz) AG, 6341 Baar.  

       

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Broschüre:

von Homepage www.mirena.ch in pdf - Format

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Text und Downloads mit freundlicher Genehmigung der Firma Schering (Schweiz) AG, Blegistrasse 5, 6341 Baar.  

  

Hier finden Sie mehr Informationen:  

  • Unsere Seite über Verhütung

  • via unsere Links (viel über Verhütung), 




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